Viele Familiengeschichten – im privaten sowie im literarischen – werden über die männliche Erbschaftslinie erzählt. Wir widmen uns an diesem Abend der oft vergessenen oder marginalisierten weiblichen Seite und fragen drei Mutter-Tochter Paare aus verschiedenen Generationen, welche Werte und Haltungen sie jenseits der Augenfarbe weitergeben möchten, weitergegeben haben und ihrerseits übernommen haben – oder eben nicht.
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Leitung
Eva Furrer (Prozessbegleitung, Supervisorin)
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Kosten
Kollekte
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Anmeldung
bis 2. Juni 2026